Group Show

Gruppenausstellung
MNMLSM II
Ausstellungsansicht

MNMLSM II

----------------------------------------

Ausstellung verlängert bis 21. März 2020.

Besichtigungstermine können Sie jederzeit mit uns abstimmen.

Kontakt:

art@galerie-biesenbach.com

Stéphane Biesenbach: +49 (0) 174 4909 635

Bettina Rogulla: +49 (0) 173 2665 556


Galerie Biesenbach
c/o Haus der Stiftungen
Zeughausstraße 26
50667 Köln

----------------------------------------

Gruppenausstellung minimalistischer Werke 8 internationaler Künstler ... mehr >

Thematische Fortsetzung unserer Gruppenausstellung MNMLSM aus dem Jahr 2018: minimalistisch-abstrakte Gemälde und Wandskulpturen von Nicolò Baraggioli (IT, *1985), Ivan De Menis (IT, *1973), Graphic Surgery (NL, *1978 als Erris Huigens und Gysbert Zijlstra), Aske Sigurd Kraul (DK, *1985), Ji Eun Lee (KR, *1984), Matthias Recht (DE, *1984), Douglas Witmer (US, *1971) und Hideaki Yamanobe (JP, *1964)

MNMLSM II wird in unserem ersten temporären Ausstellungsraum in 2020 gezeigt:
Galerie Biesenbach
c/o Haus der Stiftungen
Zeughausstraße 26
50667 Köln

Die Midissage findet im Rahmen des 9. K1 Galerien-Rundganges statt: 20 Kölner Innenstadt-Galerien halten ihre Räume am Sonntag, den 26. Januar, von 11 bis 16 Uhr geöffnet.

Auszug aus einem Artikel von Heidrun Wirth über MNMLSM:

Es scheint in dieser nichtfigurativen, oft "konkret" genannten Kunst ein weltweit verbindendes Band zu geben, hier demonstriert von dem 1964 in Tokyo geborenen Japaner Hideaki Yamanobe, dem 1971 geborenen, aus Philadelphia stammenden Douglas Witmer, dem niederländischen Künstlerduo Graphic Surgery (Gisbert Zijstra und Erris Huigens) und dem 1985 in Genua geborenen Nicolò Baraggioli.

Und trotzdem tut sich eine schier unerschöpfliche Diversität auf: Perfektes neben dem Unvollendetem, hochglänzende, spiegelnde Oberflächen (Baraggioli) im Gegenüber zu einer matten Farbigkeit (Witmer, Yamanobe). Die bei dem Japaner fast an vegetabile Formen erinnernde Malerei kontrastiert mit Materialassemblagen, die nichts anderes sein wollen als schwarze übereinandergelegte Latten (Graphic Surgery). Irrationale Durchblicke entstehen im Spiel aus Konstruktion und Dekonstruktion. Doch die gute nachdenkliche Pinselarbeit kann sich samt Farbspritzern daneben behaupten. Damit wird wieder einmal das längst tot gesagte "Tafelbild" hinterfragt, das auch hier Bestand hat. Und so liegt der Reiz in dieser Gruppenausstellung auch darin, dass die Wahrnehmung wie von selbst sensibilisiert wird.

Dies meinte der von der Mennonit-Kultur in Lancaster, Pennsylvania beeinflusste Douglas Witmer, der "die tiefen Beziehungen zur Einfachheit, zum Frieden-Stiften und zur Demut" studierte: "Im 21. Jahrhundert sehe ich mein Werk als klare Alternative zu unserer visuellen Kultur, die sich durch Geschwindigkeit, Vielschichtigkeit und Komplexität auszeichnet. Meine Hoffnung ist, dass ich schlicht die Sinne anregen kann, wie es sich allein bei der Bildbetrachtung ergibt".

17.1. – 21.3.2020

zurück

Essenziell

Essenzielle Cookies sind für den Betrieb der Webseite unbedingt erforderlich und können daher nicht deaktiviert werden.

Cookie-Informationen

Statistiken

Statistik-Cookies erlauben das Erfassen anonymer Informationen darüber, wie Sie unsere Webseite nutzen. Sie helfen uns dabei, Ihr Nutzererlebnis und unsere Inhalte zu verbessern.

Cookie-Informationen

Externe Medien

Externe Medien-Cookies erlauben das Laden von Medieninhalten aus externen Quellen. Sie können auch während des Besuchs der Webseite aktiviert werden, wenn Sie auf blockierte Medieninhalte stoßen.

Cookie-Informationen